COPD Lunge – Die Lungenerkrankung der Raucher

von | 12. März 2018 | Medizinstudium

Die chronische Verengung der Atemwege wird mit dem Fachbegriff COPD bezeichnet. Typische Anzeichen für eine COPD Lunge sind Bronchitis, Atembeschwerden und Husten. Diese Krankheit trifft vor allem Raucher. Die Ursachen können aber auch bereits in den Genen liegen. Allerdings verstärkt der blaue Dunst die Beschwerden enorm. Und es betrifft auch Passivraucher. Die Zahl der Erwachsenen, die in Deutschland daran erkrankt sind, wird auf mehr als zehn Prozent geschätzt. Das Krankheitsbild ist oft nicht eindeutig. Es wird auch nicht immer richtig diagnostiziert. Wirkungsvolle Behandlungsmethoden oder Therapien gibt es nur wenige. In vielen Fällen wird die COPD verschleppt und verstärkt sich durch verschiedene Faktoren noch.

Die Forschung beschäftigt sich mit diesem Thema und findet durch ständig neue Erkenntnisse. Was den Erkrankten Hoffnung bringt. In der Regel schaffen Medikamente zum Inhalieren Erleichterung für die Betroffenen.

Therapien oder Wirkstoffe, die COPD vollständig heilbar machen, gibt es nicht. Der wichtigste Faktor, die Krankheit zu mildern oder zumindest einzudämmen: Mit dem Rauchen aufhören.

 

COPD Lunge was ist das?

COPD ist die Abkürzung des englischen Begriffes „Chronic obstructive pulmonary disease“. Wörtlich übersetzt bedeutet dies chronische Lungenentzündung bzw. -Verengung.

Schätzungen zufolge leidet rund ein Zehntel der deutschen Erwachsenen über vierzig unter einer solchen obstruktiven Lungenerkrankung. Die dadurch entstehenden wirtschaftlichen Kosten werden auf mehrere Milliarden Euro pro Jahr geschätzt.

Dies veranlasst Ärzte, Chemiker und Biologen auf diesem Gebiet zu forschen.

  • Wie sie entsteht?
  • Was die Ursachen dafür sind?
  • Welche Gene oder Umwelteinflüsse die heimtückischen Beschwerden der COPD Lungenentzündung auslösen?
  • Und welchen Einfluss das Rauchen hat?

Die eindeutigsten Krankheitszeichen der Lungenerkrankung COPD sind Husten, Auswurf und Atemnot.

Ständige auftretende Hustenanfälle sind meist das erste Anzeichen. Am Anfang treten diese Beschwerden meist morgens auf. Später werden sie dann immer häufiger, hartnäckiger und schlimmer.

Atemnot bemerken die Betroffenen zu Beginn nur bei körperlichen Belastungen. Beispielsweise bei schnellem Laufen. Beim Fahrrad fahren oder Treppen steigen.

Ist die COPD Lungenkrankheit weiter fortgeschritten, zeigen sich die Beschwerden bereits in der Ruhephase.

Es besteht Kurzatmigkeit und das Gefühl der inneren Enge. Der Mangel an Luft ist spürbar präsent. Weitere Anzeichen sind pfeifende Geräusche beim Atmen sowie ein beengendes Gefühl in der Brust.

 

COPD Lunge Diagnose

Eine COPD Lunge zeigt kein eindeutiges Krankheitsbild, sie umfasst verschiedene Untergruppen, die klinisch relevant sind.

Grundsätzlich werden zwei Hauptformen unterschieden:

  1. COPD in Verbindung mit chronischer Bronchitis.
  2. Oder mit einem Lungenemphysem.

Dabei handelt es sich um eine Schädigung und nicht umkehrbare Bronchitis in den derminalen Bronchiolen.

Die Lungenbläschen, welche für den Sauerstoff-Austausch verantwortlich sind, werden davon betroffen. Der Sauerstoff aus der Atemluft kommt ins Blut und das Kohlendioxid wird an die Atemwege weiter gegeben.

Liegt ein COPD Lungenemphysem vor, sind die Trennwände zwischen den Bläschen zerstört.

Es bilden sich mit Luft gefüllte Blasen, diese bewirken, dass sich die Fläche für den erforderlichen Gasaustausch verkleinert und somit weniger Sauerstoff in das Blut gelangen kann.

Oftmals ist das Auftreten der chronischen Bronchitis und dem Lungenemphysem auch mit anderen Ausprägungen zu beobachten. Die Übergänge sind nicht eindeutig, zudem kommt bei einer COPD Asthma mit dazu.

Patienten mit der Lungenkrankheit COPD können eine erhöhte Reaktion auf äußerliche Schadstoffe entwickeln. Um jedoch eine Diagnose COPD eindeutig zu stellen und richtig zu behandeln, muss deutlich zwischen den beiden Krankheiten differenziert werden. Dieser Artikel stellt aber keine Diagnose-Informationen dar. Verlässliche Diagnosen werden nur von  Lungenärzte erstellt.

 

COPD Lunge - Enstehung

COPD Lunge – Entstehung

 

Entstehung einer COPD Lunge

COPD beginnt meist mit chronischer Bronchitis. Diese liegt gemäß der WHO vor, wenn der Patient innerhalb von zwei Jahren für mindestens drei Monate unter vermehrter Schleimbildung, anhaltendem Husten und Auswurf leidet.

Bei zahlreichen Betroffenen bleibt es bei dieser Bronchitis.

Andere Betroffene wiederum entwickeln eine COPD Krankheit, es kommen obstruktive Komponenten hinzu. Dies sind permanente Verengungen in den Bronchien sowie ihren Verzweigungen, über sie gelangt die Atemluft zur Lunge.

Auch wenn Patienten davon betroffen sind, die niemals geraucht haben. So gibt es eindeutige Risikofaktoren. Wie die Lungenkrebs Lebenserwartung hat auch beim COPD Husten das Rauchen einen klaren Einfluss. Aber auch eine erbliche Veranlagung ist möglich.

Durch die ständig erhöhte Entzündungsaktivität kann es durch nachfolgende Reparaturvorgänge und wiederholte Schädigungen zu einer vermehrten Einlagerung von Kollagen in der Bronchialwand kommen.

 

Es bildet sich ein Narbengewebe, das zur Verengung der Atemwege führt.

 

Verstärkt wird dies durch den ständigen Spannungszustand der Bronchienmuskulatur. Das und der chronische Entzündungsreiz bewirkt die Anschwellung der Schleimhaut in den Bronchien. Diese verengt sich weiter.

Mit Fortschreiten der COPD Lungenerkrankung nimmt die Zahl sowie die Größe der Drüsen für die Schleimproduktion zu.

In der Folge bildet sich vermehrt Bronchialschleim, der Selbstreinigungsmechanismus der Bronchien ist eingeschränkt.

Durch den zähen Schleim werden die Atemwege weiter verengt, im extremen Fall führt dies zu einem kompletten Verschluss der Bronchien.

Diese strukturellen und funktionalen Veränderungen sind der Auslöser für die COPD Lunge, ihre Symptome und den COPD Verlauf.

 

COPD Stadien

Chronisch auftretender Husten ist eines der ersten Anzeichen der COPD Lunge.

Viele Betroffene, vor allem Raucher, neigen dazu, die Symptome als harmlos zu betrachten. Infolge dessen wird die Krankheit oft erst in einem fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert.

Dabei wäre gerade eine frühzeitige Erkennung wichtig, um die Behandlung zu starten und den Verlauf der COPD Lungenkrankheit zu mildern.

Zwar ist eine COPD Lunge in erster Linie eine Atemwegserkrankung, im fortschreitenden Stadium sind auch zahlreiche andere Organe und Bereiche des Körpers betroffen.

 

Welche Bereiche werden in Mitleidenschaft gezogen und können in der Folge erkranken?

  • Skelett
  • Muskulatur
  • Stoffwechselorgane
  • vor allem das Herz 

 

Viele Patienten leiten neben der COPD Lunge auch an Muskelabbau, Gewichtsverlust und Blutarmut, abhängig von der COPD Stufe.

 

 

Die Einteilung der Schweregrade in COPD GOLD Stadien

Die Krankheit wird in vier COPD Stufen eingeteilt.

Dabei spielt es für die Klassifikation eine Rolle, wie stark die Lungenfunktionsparameter von den normalen Werten abweichen und wie häufig es während der Erkrankung zu akuten Erscheinungen kommt.

Dabei kann innerhalb kurzer Zeit ein Voranschreiten der Symptome sowie eine enorme Verschlechterung der Lungenfunktion beobachtet werden.

Für die Einteilung in Schweregrade bei einer COPD Lunge sind die Richtlinien der „Nationalen Versorgungsleitlinie“ und „Global Initiative for Chronic Obstructive Lung Disease (GOLD)“ maßgebend.

Entscheidend sind dabei verschiedene Kriterien. Zum einen die Parameter. Welche in der Lungenfunktionsprüfung ermittelt werden. Weiterhin die Vitalkapazität und die Einsekundenkapazität.

Der Umfang der Symptome sowie die Zahl der akuten Krankheitsschübe, wie die infektexazerbierte COPD, werden bei der Bewertung mit berücksichtigt.

Im Jahr 2017 wurden die Richtlinien von Experten des Wissenschafts-Komitees GOLD überarbeitet und die Grade verfeinert.

So soll noch besser auf die einzelnen Patienten eingegangen werden können. Die Einteilung wird in zwei Schritten vorgenommen.

 

Der erste Schritt betrifft die Einteilung der Patienten mit COPD Lunge in die Schweregrade „COPD GOLD 1“ bis „COPD GOLD 4“.

  • „GOLD 1“ – bei Erreichung von mehr oder gleich 80 % des vorgegebenen Sollwertes
  • „GOLD 2“ – weniger als 80 % und mehr als 50 % vom Sollwert
  • „COPD GOLD 3“ – weniger als 50 % und mehr als 30 % vom Sollwert
  • „GOLD COPD Stadium 4“ – weniger als 30 % des vorgegebenen Sollwertes

Im zweiten Schritt erfolgt die Einteilung der Betroffenen in Gruppe A bis D, als Grundlage dienen die Anzahl der Exazerbationen und der Umfang der Symptome mit ein.

Es spielt eine Rolle, wie viele extremen Anfälle im vergangenen Jahr aufgetreten sind und wie sich die Schwere der Anzeichen zeigt.

 

COPD Lunge Symptome

 

COPD Verlauf

Patienten, die an einer COPD Lunge leiden, haben oftmals mit Krankheitsschüben zu kämpfen.

Akute Erscheinungen, wie die infektexazerbierte COPD, kann innerhalb kürzester Zeit zu einer merkbaren Verschlechterung der Atemfunktion, weiterhin zu verstärkten Hustenanfällen und überdies zu vermehrtem Auswurf führen.

Oxidativer Stress ist ein Faktor, der die Schädigung und den Abbau der Lungenbläschen bewirkt.

 

Entzündungsreaktionen und Zigarettenrauch bewirken ein gestörtes Gleichgewicht zwischen Antioxidantien und Oxidantien.

 

Infolge dessen entstehen Zellschäden, die förderlich sind für die Entzündung und die Lungenkrankheit treibt das Emphysem voran.

Die Schleimproduktion verstärkt sich, es bilden sich Proteasen und Granulotzyten können in die Schleimhaut der Bronchien eindringen. Es kommt immer wieder zu einer COPD Exazerbation.

Anzeichen einer fortgeschrittenen COPD Lunge der sind:

  1. Schnell Abnahme der Leistungsfähigkeit
  2. Gelb-grüne Verfärbung des Auswurfs
  3. Hörbare Pfeifgeräusche beim Atmen
  4. Schneller Herzschlag
  5. Zunehmender Einsatz der Atem-Hilfsmuskulatur

Im Verlauf der Krankheit, meist ab der COPD Stufe 3, werden auch andere Organe betroffen.

Ohne Behandlung schreitet die COPD immer weiter fort, exzerbierte COPD verschlimmern die Krankheit jedes Mal.

Husten, Atemnot, Auswurf und eine farbliche Veränderung des Schleims sind deutliche Anzeichen.

Abgeschlagenheit, Fieber und Müdigkeit kommen hinzu. Die eindeutige Diagnose wird dadurch erschwert, dass die Symptome mal ansteigen, mal wieder abklingen.

 

Die Risiken für eine COPD Lunge

Risikofaktor #1

Rauchen ist bei der COPD Lunge der Risikofaktor Nummer eins. Zwischen 80 und 90 Prozent der Patienten rauchen oder haben in ihrer Vergangenheit geraucht.

 

Risikofaktor Genetik

Allerdings spielen auch andere Faktoren eine Rolle, wie etwa die Gene. Seit längerem ist bekannt: Die erbliche Veranlagung gesteuert die Lungenfunktion und ihre Ausprägung.

Somit kann gesagt werden: Für eine COPD Lunge können die genetischen Merkmale mit verantwortlich sein.

 

Risikofaktor Alpha-1

Als weiterer Risikofaktor wird ein Alpha-1-Antitrypsin-Mangel angegeben. Dieses Enzym hemmt andere Enzyme, die Eiweiß abbauen.

Fehlt es an A1 Antitrypsin, kommt es zu einer Überzahl der abbauenden Enzyme, was eine Schädigung der Lunge zur Folge haben und die Entstehung eines Emphysems begünstigen kann.

Bei Menschen mit diesem angeborenen Mangel zeigt sich diese Krankheit meist vor dem vierzigsten Lebensjahr.

Allerdings ist diese Störung sehr selten, sie liegt bei 0,2 Promille bei der mitteleuropäischen Bevölkerung. Der Hauptrisikofaktor für eine COPD Lunge ist das Rauchen, es beschleunigt den altersgemäßen und normalen Abbau der Funktion der Lunge.

Inwieweit Passivraucher betroffen sind, kann nicht wirklich untersucht werden.

Oftmals liegen die Ereignisse viel zu weit zurück. Um dann festzustellen, wann und wie der Patient im Laufe seines Lebens dem Passivrauch ausgesetzt war.

Risikofaktor dauerhafte Lungenentzündung

Ein weiterer Faktor, der das Risiko der Lungenkrankheit COPD begünstigen kann, ist akute und dauerhafte Luftverschmutzung.

Menschen, die beruflich bedingt Dämpfen, Gasen oder Staub ausgesetzt sind, erkranke relativ häufig an der Lungenkrankheit COPD.

 

Ist COPD heilbar?

Die Veränderungen innerhalb der Lunge sind nicht rückgängig zu machen, die COPD Heilung ist nicht möglich.

Dadurch gibt es weder eine Therapie noch Medikamente, die eine vollständige Heilung bewirken können.

Der Betroffene sollte bei möglicher Verschlechterung und vermehrtem Auftreten der Symptome unbedingt das Gespräch mit dem Arzt suchen. Es sind COPD Medikamente verfügbar, welche zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen können. 

COPD Lunge heilbar

COPD Lunge heilbar?

Neben einer medikamentösen Behandlung ist der Verzicht auf Tabak und das Rauchen der eigentlich wichtigste Faktor.

Nur so wird das Fortschreiten und die Verschlechterung der COPD Lunge verlangsamt. Neben dem Erfolg, das Fortschreiten zu verringern, ist die körperliche Verfassung und Belastbarkeit des Patienten besser.

Die Beschwerden lassen sich lindern. Dadurch verbessert sich der Allgemeinzustand. Zudem wird gegen Begleiterkrankungen, Komplikationen und eine exazerbierte COPD vorgebeugt.

Im Großen und Ganzen lässt sich auf jeden Fall eine bessere Lebensqualität erreichen. Dafür stehen unterschiedliche nicht-medikamentöse und medikamentöse Verfahren zur Verfügung, allen voran ist das Beenden von Zigaretten-Konsum von erster Wichtigkeit für die COPD Heilung.

 

Ist COPD ansteckend?

Neunzig Prozent der COPD Patienten rauchen oder waren Raucher. Ssie haben sich längere Zeit dem Stoff mit den Krebserregern ausgesetzt.

Rauchen vermindert die Sauerstoffaufnahme im Blut, dies erschwert das Abhusten des Bronchienschleims.

Zudem bewirkt es, dass die Flimmerhärchen in der Lunge verkleben, dies erschwert das Abhusten von Schleim.

Ist der Qualm die Ursache für die COPD Lunge, besteht keine Ansteckungsgefahr, ebenso wie bei erblichen Einflüssen oder giftigen Dämpfen.

Häufige Infektionen der Atemwege im Kindesalter oder Überempfindlichkeit der Bronchien kann die COPD Lungenerkrankung auslösen.

Hier besteht ebenfalls keine Gefahr der Ansteckung. Anders, wenn die COPD Krankheit durch einen Infekt entstanden ist, zwar ist die die Erkrankung selbst nicht anstecken, die Atemwegsinfektion hingegen schon.

Diese verengt die Bronchien und kann die Entwicklung der Krankheit COPD fördern.

 

COPD Medikamente

Zur Behandlung einer COPD Lunge werden inhalierbare, Bronchien erweiternde Medikamente eingesetzt.

Diese verringern die Muskelspannung in den Bronchien und bewirken eine Erweiterung der Atemswege sowie die Abnahme der Überblähung der Lunge.

Dabei handelt es sich um inhalierbare Wirkstoffe für die Erweiterung der Atemwege sowie Schleim lösende Mittel für eine Erleichterung des Abhustens.

Das bewirkt eine entscheidende Verringerung der Luftnot. Die Belastbarkeit des Betroffenen verbessert sich.

Bei einigen, aufgrund von der Krankheit Lunge COPD verordneten Medikamenten treten allerdings Nebenwirkungen auf.

 

Das sind beispielsweise

  • Kopfschmerzen
  • Schlaflosigkeit
  • Unruhe
  • Herz-Rhythmusstörungen

 

Die Dosierung muss an die gemessenen Blutwerte angepasst sein.

Wichtig für die Dauer-Therapie einer COPD Lunge sind Bronchodilatatoren.

Bei häufiger Verschlechterung werden auch Kortikosteroide sowie Roflumilast eingesetzt. Ein weiterer Ansatz in der medikamentösen Behandlung von COPD Husten und den anderen Anzeichen ist Kortison.

In inhalierbarer Form verabreicht, wirkt es entzündungshemmend. In der Regel ist es eine Empfehlung bei höherem Schweregrad von COP Husten. Ein bedeutender Faktor, der mit zu einer Verbesserung der COPD Lunge beitragen kann ist eine ausgewogene und gesunde Ernährung.

 

 

COPD Symptome Lebenserwartung – Hoffnung auf COPD Heilung

Durch neuerliche Forschung gibt es einen Anlass für neue Hoffnung bei der Krankheit COPD.

Zudem zeigen Entdeckungen, dass das Gewebe der Lunge sich prinzipiell erneuert. Dies ist die erste Voraussetzung für eine Therapie der COP Lunge.

Die Forscher entdeckten Moleküle welche das Wachstum der Lungenbläschen fördern können, das Ziel ist, solche Regenerations- und Wachstumsprozesse anzukurbeln.

Signale fördern den Reparaturmechanismus der Lunge. Ergänzend zu medikamentösen Therapien können Methoden des körperlichen Trainings, COPD Schulungen und Atemübungen bei COPD helfen, die Lebensqualität zu steigern.

Die Lungenkrankheit COPD Lebenserwartung vermindert sich im Allgemeinen um mehrere Jahre, vor allem sorgt die Lungenfunktion für begrenzte körperliche Aktivität.

COPD Symptome setzen der Lebenserwartung Grenzen und machen sich im Alltag deutlich bemerkbar. Betroffenen leiden unter Atemnot in alltäglichen Belastungen, die Folge sind Muskelabbau, Knochenschwund und Depressionen. Fast die Hälfte leidet unter Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

 

Schlussendlich ist festzuhalten, dass es nicht immer im eigenen Enflussbereich liegt. Aber Rauchen das Risiko deutlich erhöht und bestehende Anlagen weiter verschlimmert.  

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